Was bietet Abenteuerteam?
- Sie reisen in einer sehr kleinen Gruppe mit netten und kompetenten Reiseleitern
- Wir schenken Ihnen immer ein DB-Zugticket nach Frankfurt oder eine Versicherung
- Sie erhalten eine Rechnung mit 10% Anzahlung erst einige Tage nach Buchung
Gästebuch
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Einträge
Nepal war klasse
24.04.2012, Die Trekker
Namaste Durga und Stefan,
wir sind nach einer sehr langen Rückreise gut in Düsseldorf gelandet. Die Reise war einfach erstklassig und wir haben wirklich weniger erwartet für knappe 1700 EUR pro Mann (Frau :-)
Die Wandertour war wirklich entspannt und passte perfekt zu unserer Kondition und euer Reiseleiter team hat sich wirklich wundervoll um uns gekümmert. Wir kommen auf jeden Fall im Oktober wieder und werden dann das Basecamp als Ziel anvisieren. Fotos folgen heute noch zu Stefan über facebook Markierung!
Es grüßen Boris, Uli und Nadja
Dank an das Abenteuerteam
03.04.2012, Holger und Susi
Ich war 1998 mit dem Guide Stefan auf eine Kanutour in Schweden, das war eine ziemlich witzige und chaotische und ganz wunderbare Reise. Wir haben jeden Tag die Paddelroute neu festgelegt und alle durften mitbestimmen wie wir den Urlaub planen und auch für einen Pausentag hatten wir Zeit, ich erinnere mich wie heute an diese Insel und es waren 28 Grad und wir haben am Strand relaxt und haben uns gefühlt wie in der Karibik. Die Kanureise war meine erste "Outdoorreise", denn ich kannte bisher nur Pauschalurlaub (Malle, Ibiza, Kreta usw.)
Danach war ich mit dem Guide Simon in Australien unterwegs 1999 und wir haben in 2 Wochen viel vom Land gesehen und waren jeden Tag auch mit Rucksack, Rad, Bike oder Pferd unterwegs. 2005 war ich in Venezuela unterwegs mit dem Guide Edgar und habe hier meinen jetzigen Mann und Schatz Holger kennengelernt! Unsere sehr entspannten Flitterwochen verbrachten wir im Sommer 2011 in einem Kanu in Schweden.
An dieser Stelle einen ganz lieben Dank an das Abenteuerteam!
In den letzten Jahren haben wir auch ein paar andere Reiseveranstalter ausprobiert, die etwas schönere Kataloge hatten und auch preislich etwas teurer waren. Jedoch konnte bisher kein Reiseveranstalter mit Abenteuerteam mithalten :-)
Lieben Gruß aus Hamburg
Susi
Venezuela und Schweden
21.03.2012, Susanne
Ich habe mit Abenteuerteam schon zwei Reisen unternommen.
1997 war ich auf einer Kanureise in Schweden und Norwegen zum Preis 399 DM. Die Kanutour war erstklassig und meine beste Reise, der Preis natürlich unschlagbar und kleinere Mängel in der Organisation wurden freundlichst entschuldigt und waren bei dem Preis in Ordnung.
2009 war ich mit dem Reiseleiter Edgar in Venezuela und einer ganz netten und witzigen Reisegruppe unterwegs. Preis inklusive Flug war 2600 EUR. Diese Reise war perfekt geplant und ich habe noch heute Kontakt zu den anderen Reiseteilnehmern/innen. Wir waren eine sehr junge und richtig witzige Reisegruppe, es hat soooo viel Spass gemacht....
Bewertung zu Reise Venezuela mit Edgar und Abenteuerteam
16.03.2012, Dagmar und Thomas
Hallo Nicole, hallo Stefan,
endlich kommen auch wir dazu, Euch Rückmeldung von unserer Venezuela-Reise zu geben (Volkmar schrieb uns, dass er bei Euch schon geschwärmt hat).
Wir haben die Reise sehr genossen, wirklich wunderschöne Landschaften gesehen, viele Aktivitäten ausprobieren können – das Canoning in dieser wilden Landschaft hat es uns besonders angetan –, atemberaubend waren die vielen Tiere, die wir zu sehen (und fühlen) bekommen haben.
Edgar war uns ein großartiger Reiseführer, seine Kenntnis der Tier- und Pflanzenwelt hat uns immer wieder erstaunt. Generell war er immer bemüht, uns alle Wünsche zu erfüllen, uns einen spannenden Urlaub zu bereiten und uns besondere Orte zu zeigen.
Besonders beeindruckt hat uns, dass er, da keine Tickets für den Nachtbus Richtung Strand zu bekommen waren, einen Kleinbus samt Fahrern gemietet hat, damit wir wie geplant am Strand ankommen konnten. Auch bei Wahl der Posadas und Hotels hat er nur die besten und zugleich abwechslungsreichen Häuser ausgesucht – so viel Komfort haben wir nicht erwartet und noch dazu an so einmaligen Plätzen. Die Häuschen im Bergdorf San José und auch die Übernachtung im Raftingcamp (laut Edgar neu im Programm) sollten unserer Meinung nach als Standard ins Programm aufgenommen werden, da es wirklich außerordentlich schöne und noch dazu komfortable Schlafgelegenheiten waren – und sie einen guten Kontrast zu den Übernachtungen in der Hängematte bilden.
Einen Punkt, der uns sehr gestört hat, möchten wir noch anfügen: Die Fahrtzeiten in Eurem Reiseablauf stimmten nie mit der Realität überein. Aus angegebenen drei Stunden wurden immer 5-6 Stunden. Hier solltet Ihr Euren Reiseplan überarbeiten, damit man weiß, was auf einen zukommen wird. Auch die Packliste solltet Ihr unserer Meinung nach ergänzen – es war in einigen Nächten wirklich sehr kalt, nicht nur in den Bergen. So gesehen hätte der Hinweis, dass ein Schlafsack und eine warme Jacke oder ein zweiter Pullover sinnvoll wären, uns einiges Frieren erspart.
Alles in allem haben wir die Reise sehr genossen – vor allem auch, weil Edgar sich für uns so ins Zeug gelegt und für alle Fragen und Probleme ansprechbar war!
Viele Grüße,
Dagmar und Thomas
Venezuela Reise
21.02.2012, Reiner aus Düren
Hallo Edgar, Nicki und das Büroteam, ich habe soeben meine Fotos wiedergefunden und den Erinnerungen geschwelgt :-) und ein paar auf Facebook gepackt. Habe schon bei meinen Freunden ordentlich Werbung gemacht und ich werde wieder kommen, Edgar hat mich schon ein paar Mal angeschrieben. Bis bald. Gruss Reiner
Afrika, Krüger Park Rabattaktion
02.02.2012, Stefan
Liebe Kunden,
unsere Krüger Park Lodge Safari ist günstiger geworden! Für 820 Euro können drei Tage und zwei Nächte im einzigartigen Krüger Nationalpark verbracht werden.
Der Krüger Park ist Südafrikas größter Nationalpark und bietet einen eindrucksvollen Reichtum an Tieren und Pflanzen. Unter anderem kann man Elefanten, Löwen, Büffel, Breit- und Spitzmaulnashörner, Leoparden, Giraffen, Zebras, Wildhunde und zahlreiche Antilopen und Vogelarten auf einer Pirschfahrt durch den Busch beobachten.
Preissenkung:
Kruger National Park Lodge Tour (3 – 5 Tage)
Lodgetour ab 2 Personen, tägliche Abfahrten, Daten auf Anfrage
Preis: ab 820 Euro p.P.
fast alle garantiert!
Sommerliche Grüße aus Kapstadt,
Stefan, Lisa, Miriam, Rob, Guido und Errol
News aus Äthiopien
23.01.2012,
Salzburg, , Link
Eine Salzburgerin hat den Überfall auf eine Touristengruppe in Äthiopien aus geringer Entfernung erlebt.
„Wir haben Glück gehabt“, stand in der SMS, die Ulrike Becker vergangene Woche nach Hause schickte. Die Salzburgerin erlebte den Überfall auf eine Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens, bei dem in der Nacht auf Dienstag fünf Menschen getötet und vier entführt worden waren, aus geringer Entfernung mit.
So wie die Opfer des Überfalls war auch Becker im Gebiet des Vulkans Erta Ale unterwegs. Der beschwerliche Aufstieg wird in mehreren Etappen absolviert. Am Montag erreichte ihre siebenköpfige Gruppe den Krater. Den Rückweg traten sie am Nachmittag an. Zur gleichen Zeit war jene Gruppe, die in der Nacht Opfer des Überfalls werden sollte, auf dem Weg nach oben. Auf halber Strecke seien sie einander begegnet, berichtet Becker den SN. „Wir haben ein paar Worte gewechselt.“ Wie es im Sperrgebiet Vorschrift ist, seien bewaffnete Polizisten dabei gewesen.
Das nächste Ziel dieser Gruppe war das Lager nahe dem Vulkankrater: Ort des Überfalls. Von dort hätte auch Beckers Gruppe eigentlich erst am Abend aufbrechen sollen. „Aber wir haben darauf bestanden, bei Tageslicht abzusteigen. Das war unser Glück.“
Zurück im Basislager wurde die Salzburgerin um drei Uhr früh wach. „Plötzlich herrschte Unruhe. Die Führer haben diskutiert und der Muezzin rief.“ Zunächst sei die Nachricht kursiert, dass Bewaffnete aus Eritrea das obere Lager überfallen hätten und auf dem Weg nach unten seien. „Später haben wir auch Schüsse gehört“, berichtet die Salzburgerin.
Der Geistesgegenwart ihres äthiopischen Reiseführers Kumelachew Alemu sei es zu verdanken, dass die kleine Gruppe der pensionierten Geographin als erste das Basislager verließ. Zelte und Kochgeschirr blieben zurück.
Doch damit war der Weg noch nicht zu Ende. Das Gebiet der Danakilwüste wird vom Stamm der Afar kontrolliert. Touristen müssen sich in einem Dorf Bewilligungen für Ein- und Ausreise holen. „Als wir schließlich dort ankamen, wollten die Afar alle Autos beschlagnahmen und die Fahrer zwingen, ihre Milizsoldaten zurück zum Vulkan zu fahren.“
Beckers Führer sei es durch Verhandeln gelungen, seine Gruppe dennoch auszuschleusen. Über sein Unternehmen Gedamaytu Tours berichteten danach auch äthiopische Medien: „Er hat es als Einziger geschafft, eine Gruppe sofort nach dem Überfall aus der Wüste zu bringen.“ Die staatliche Armee habe schnell reagiert, erzählt Becker. Truppen seien schon am Morgen unterwegs gewesen.
„Im äthiopischen Fernsehen wird nichts berichtet“, sagt die erfahrene Äthiopien-Reisende. Zu Tätern und Motiv kursieren diverse Theorien. „Manche behaupten, sie hätten alle Wertsachen mitgenommen, anderen Quellen zufolge war es kein Raubüberfall.“
Ein Reiseführer der überfallenen Gruppe habe flüchten können. „Er hat berichtet, dass er während des Überfalls zwei Sprachen hörte: Afar und den eritreischen Dialekt Tigrinya.“ Diskutiert werde daher auch, ob es eine eritreische Bande war. Es wäre aber auch eine Koalition aus Eritreern und Afar-Splittergruppen denkbar. „Eigentlich profitieren die Afar der Danakil vom Tourismus, das schafft aber auch Neid.“
Sommerliche Grüße aus Kapstadt
21.01.2012, Stefan, Lisa, Miriam, Rob, Guido und Errol
Liebe Freunde von Out of Africa Safaris,
Das Jahr hat sehr gut angefangen, die Kreuz des Südens Touren in den nächsten drei Monten finden statt. Die Termine sind der 12.2. der 11.3. und der 8.4. Ein paar Plätze sind noch frei! Besonders Spontane können gerne jetzt noch buchen!
Wir bedanken uns für eine gute Zusammenarbeit und freuen uns auf die nächste gemeinsame Zeit.
Die Bildergalerie der letzten Tour ist online.
Sommerliche Grüße aus Kapstadt,
Stefan, Lisa, Miriam, Rob, Guido und Errol
Reisewarnung Abenteuerteam für Costa Rica Aktiv Reise
20.01.2012, H. Degler
Ich habe trotz der Warnung eine Costa Rica Reise bei Abenteuerteam gebucht. Abgesehen von einigen Kleinigkeiten bin ich wirklich sehr zufrieden. Unser Kleinbus war neu und sehr bequem und unsere Reiseleiterin war wirklich ausgesprochen nett, kompetent und hilfbereit. Note: 2
Leserbrief zum Artikel -”Deutsche Touristen in Äthiopien getötet – Mit Soldaten durch die Wüste” Von Lars Langenau der Süddeutschen Zeitung vom 18.01.2012
20.01.2012, Christian Glaunsinger, Link
Die Danakil-Senke und die gesamte Afar Region werden ausschließlich von nomadischen Stämmen durchstreift, die sehr eigenständig in dieser unwirtlichen und unwegsamen Region leben.
Diese Stämme überschreiten die Grenzen zwischen Eritrea, Äthiopien und Djibouti nach Belieben und sind dort nicht kontrollierbar -vergleichbar mit den Touareg der Sahara. Ein Überfall mit Entführung und Todesopfern kann dort nie ausgeschlossen werden. Welches Interesse Eritrea an solchen Vorgängen haben sollte, ist völlig unklar.
Das Gegenteil darf angenommen werden. Eine Stellungnahme der eritreischen Regierung fehlt in Ihrem Bericht. Äthiopien und Eritrea trennt kein Grenzstreit, denn dieser wurde vom internationalen Gerichtshof in Den Haag 2002 entschieden. Beide Parteien hatten diesen Schiedsspruch bereits 2000 im Frieden von Algier als verbindlich akzeptiert. Äthiopien verweigert die Umsetzung, hält eritreische Gebiete besetzt und droht mit Krieg, wann immer dies innenpolitisch opportun scheint.
Darüber hinaus ist Äthiopien dazu übergegangen, Eritrea für sämtliche innen- und außenpolitischen Konflikte verantwortlich zu machen: den anhaltenden und von Äthiopien angeheizten Krieg in Somalia ebenso wie Anschläge verschiedener Unabhängigkeitsbewegungen in Äthiopien -nun auch einen Überfall in Afar. Solche Überfälle wurden auch in der Vergangenheit nachweislich nicht von Eritrea gesteuert.
Die Regierung Äthiopiens wälzt so Verantwortung zu Unrecht auf Eritreas, denn es ist gerade Äthiopien, welches in der Region; namentlich Eritrea, Somalia und in eigenen Provinzen wie Tigray, Oromia und dem Ogaden seit Jahrzehnten für Instabilität und große Not verantwortlich ist. Dieses sollten deutsche Journalisten durchschauen, anstatt daran mitzuwirken.
Christian Glaunsinger
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