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Afrika, Krüger Park Rabattaktion

02.02.2012, Stefan

Liebe Kunden,

unsere Krüger Park Lodge Safari ist günstiger geworden! Für 820 Euro können drei Tage und zwei Nächte im einzigartigen Krüger Nationalpark verbracht werden.

Der Krüger Park ist Südafrikas größter Nationalpark und bietet einen eindrucksvollen Reichtum an Tieren und Pflanzen. Unter anderem kann man Elefanten, Löwen, Büffel, Breit- und Spitzmaulnashörner, Leoparden, Giraffen, Zebras, Wildhunde und zahlreiche Antilopen und Vogelarten auf einer Pirschfahrt durch den Busch beobachten.

Preissenkung:
Kruger National Park Lodge Tour (3 – 5 Tage)
Lodgetour ab 2 Personen, tägliche Abfahrten, Daten auf Anfrage
Preis: ab 820 Euro p.P.
fast alle garantiert!


Sommerliche Grüße aus Kapstadt,
Stefan, Lisa, Miriam, Rob, Guido und Errol

News aus Äthiopien

23.01.2012, Salzburg, , Link

Eine Salzburgerin hat den Überfall auf eine Touristengruppe in Äthiopien aus geringer Entfernung erlebt.

„Wir haben Glück gehabt“, stand in der SMS, die Ulrike Becker vergangene Woche nach Hause schickte. Die Salzburgerin erlebte den Überfall auf eine Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens, bei dem in der Nacht auf Dienstag fünf Menschen getötet und vier entführt worden waren, aus geringer Entfernung mit.

So wie die Opfer des Überfalls war auch Becker im Gebiet des Vulkans Erta Ale unterwegs. Der beschwerliche Aufstieg wird in mehreren Etappen absolviert. Am Montag erreichte ihre siebenköpfige Gruppe den Krater. Den Rückweg traten sie am Nachmittag an. Zur gleichen Zeit war jene Gruppe, die in der Nacht Opfer des Überfalls werden sollte, auf dem Weg nach oben. Auf halber Strecke seien sie einander begegnet, berichtet Becker den SN. „Wir haben ein paar Worte gewechselt.“ Wie es im Sperrgebiet Vorschrift ist, seien bewaffnete Polizisten dabei gewesen.

Das nächste Ziel dieser Gruppe war das Lager nahe dem Vulkankrater: Ort des Überfalls. Von dort hätte auch Beckers Gruppe eigentlich erst am Abend aufbrechen sollen. „Aber wir haben darauf bestanden, bei Tageslicht abzusteigen. Das war unser Glück.“

Zurück im Basislager wurde die Salzburgerin um drei Uhr früh wach. „Plötzlich herrschte Unruhe. Die Führer haben diskutiert und der Muezzin rief.“ Zunächst sei die Nachricht kursiert, dass Bewaffnete aus Eritrea das obere Lager überfallen hätten und auf dem Weg nach unten seien. „Später haben wir auch Schüsse gehört“, berichtet die Salzburgerin.

Der Geistesgegenwart ihres äthiopischen Reiseführers Kumelachew Alemu sei es zu verdanken, dass die kleine Gruppe der pensionierten Geographin als erste das Basislager verließ. Zelte und Kochgeschirr blieben zurück.

Doch damit war der Weg noch nicht zu Ende. Das Gebiet der Danakilwüste wird vom Stamm der Afar kontrolliert. Touristen müssen sich in einem Dorf Bewilligungen für Ein- und Ausreise holen. „Als wir schließlich dort ankamen, wollten die Afar alle Autos beschlagnahmen und die Fahrer zwingen, ihre Milizsoldaten zurück zum Vulkan zu fahren.“

Beckers Führer sei es durch Verhandeln gelungen, seine Gruppe dennoch auszuschleusen. Über sein Unternehmen Gedamaytu Tours berichteten danach auch äthiopische Medien: „Er hat es als Einziger geschafft, eine Gruppe sofort nach dem Überfall aus der Wüste zu bringen.“ Die staatliche Armee habe schnell reagiert, erzählt Becker. Truppen seien schon am Morgen unterwegs gewesen.

„Im äthiopischen Fernsehen wird nichts berichtet“, sagt die erfahrene Äthiopien-Reisende. Zu Tätern und Motiv kursieren diverse Theorien. „Manche behaupten, sie hätten alle Wertsachen mitgenommen, anderen Quellen zufolge war es kein Raubüberfall.“

Ein Reiseführer der überfallenen Gruppe habe flüchten können. „Er hat berichtet, dass er während des Überfalls zwei Sprachen hörte: Afar und den eritreischen Dialekt Tigrinya.“ Diskutiert werde daher auch, ob es eine eritreische Bande war. Es wäre aber auch eine Koalition aus Eritreern und Afar-Splittergruppen denkbar. „Eigentlich profitieren die Afar der Danakil vom Tourismus, das schafft aber auch Neid.“

Sommerliche Grüße aus Kapstadt

21.01.2012, Stefan, Lisa, Miriam, Rob, Guido und Errol

Liebe Freunde von Out of Africa Safaris,
Das Jahr hat sehr gut angefangen, die Kreuz des Südens Touren in den nächsten drei Monten finden statt. Die Termine sind der 12.2. der 11.3. und der 8.4. Ein paar Plätze sind noch frei! Besonders Spontane können gerne jetzt noch buchen!
Wir bedanken uns für eine gute Zusammenarbeit und freuen uns auf die nächste gemeinsame Zeit.
Die Bildergalerie der letzten Tour ist online.
Sommerliche Grüße aus Kapstadt,
Stefan, Lisa, Miriam, Rob, Guido und Errol

Reisewarnung Abenteuerteam für Costa Rica Aktiv Reise

20.01.2012, H. Degler

Ich habe trotz der Warnung eine Costa Rica Reise bei Abenteuerteam gebucht. Abgesehen von einigen Kleinigkeiten bin ich wirklich sehr zufrieden. Unser Kleinbus war neu und sehr bequem und unsere Reiseleiterin war wirklich ausgesprochen nett, kompetent und hilfbereit. Note: 2

Leserbrief zum Artikel -”Deutsche Touristen in Äthiopien getötet – Mit Soldaten durch die Wüste” Von Lars Langenau der Süddeutschen Zeitung vom 18.01.2012

20.01.2012, Christian Glaunsinger, Link

Die Danakil-Senke und die gesamte Afar Region werden ausschließlich von nomadischen Stämmen durchstreift, die sehr eigenständig in dieser unwirtlichen und unwegsamen Region leben.
Diese Stämme überschreiten die Grenzen zwischen Eritrea, Äthiopien und Djibouti nach Belieben und sind dort nicht kontrollierbar -vergleichbar mit den Touareg der Sahara. Ein Überfall mit Entführung und Todesopfern kann dort nie ausgeschlossen werden. Welches Interesse Eritrea an solchen Vorgängen haben sollte, ist völlig unklar.
Das Gegenteil darf angenommen werden. Eine Stellungnahme der eritreischen Regierung fehlt in Ihrem Bericht. Äthiopien und Eritrea trennt kein Grenzstreit, denn dieser wurde vom internationalen Gerichtshof in Den Haag 2002 entschieden. Beide Parteien hatten diesen Schiedsspruch bereits 2000 im Frieden von Algier als verbindlich akzeptiert. Äthiopien verweigert die Umsetzung, hält eritreische Gebiete besetzt und droht mit Krieg, wann immer dies innenpolitisch opportun scheint.
Darüber hinaus ist Äthiopien dazu übergegangen, Eritrea für sämtliche innen- und außenpolitischen Konflikte verantwortlich zu machen: den anhaltenden und von Äthiopien angeheizten Krieg in Somalia ebenso wie Anschläge verschiedener Unabhängigkeitsbewegungen in Äthiopien -nun auch einen Überfall in Afar. Solche Überfälle wurden auch in der Vergangenheit nachweislich nicht von Eritrea gesteuert.
Die Regierung Äthiopiens wälzt so Verantwortung zu Unrecht auf Eritreas, denn es ist gerade Äthiopien, welches in der Region; namentlich Eritrea, Somalia und in eigenen Provinzen wie Tigray, Oromia und dem Ogaden seit Jahrzehnten für Instabilität und große Not verantwortlich ist. Dieses sollten deutsche Journalisten durchschauen, anstatt daran mitzuwirken.
Christian Glaunsinger

Tolle

01.12.2011, Christopher Fellhase , , Link

Ihr habt wirklich eine großes und ausgewogenes Angebot.
Vor allem die Berichte (Aktuelles) finde ich sehr Informativ.
Weiter so Leute.
Grüße

RE: Nepal Reisebewertung Abenteuerteam

30.11.2011, Kerstin

Sei herzlich gegrüßt, Stefan ! Jaa, erst einmal habe ich dem Durga ein Dankeschön geschrieben,...Es war alles gut, das Wetter hat - zur Verblüffung aller dort im Lande, "rumgesponnen" -leider, das war natürlich enttäuschend,... Das Wandern in den Bergen hat uns dann endlich die begehrten Blicke auf die höchsten Gipfel dieser Welt beschert ! Es gab unvergessliche Erlebnisse, Durga's sehr fähige organisatorische Leitung, sein gutes Managemnet(sicher in Nepal, noch nicht überall sooo üblich...?! )hat uns sich gut aufgehoben fühlen lassen !Und die uns begleitenden Männer, die unsere schweren Rucksäcke trugen, waren sehr symphatische Menschen ! Alles inn allem, große, auch teilweise sehr wideresprüchliche Eindrücke, es gibt noch Vieles, woran man noch oft denkt... Dies als Nachsatz, ..Schönen 2. Advent wünscht Kerstin

Bewertung Nepal Reise mit Durga und Abenteuerteam

30.11.2011, Kerstin

Hallo, sei herzlich gegrüßt, Durga ! Nun, nach den ersten 2 Arbeitstagen und etwas Jet-Lag will ich dir noch einmal herzlich danken für Deine gute Betreueng, Deine gute Organisation, die guten, sehr symphatischen Mitarbeiter Deines Reise-Büro's ! Ich bin neugierig durch das kleine ,hochinterressante Bhaktapur spaziert, hatte Zeit, zu zeichnen, bin in einem buddhistischen Kloster von den jungen Mönchen zum "Nachmittags-Tee" eingeladen worden, also noch sehr interressante Tage !Nun ,zu Haus, muß ich alle Eindrücke erst mal sortieren... ! Viele Grüße an alle Männer, die uns im Gebirge das schwere Gepäck getragen haben, und an Abaja, der trotz seiner Jugend ein guter Guide war ! Gute Besserungaush an Mohon, der, wie ich von Markus hörte, nach der Tour in das Base-Camp in's Ktankenhaus mußte ! Tschüß, aus Dresden sagt Kerstin...( von der Reise v.2.11.-19.11.2011)

Venezuela

23.11.2011, Sandra

Hallo liebes Abenteuerteam, die Reise war wirklich ganz, ganz klasse und wir hatten eine Menge Spass mit Edgar. Es gab zwar ein paar Ärgernisse während der Reise, aber hier hatte Edgar immer kleine Entschädigungen und Extras für uns parat und es wir haben immer lächeln ein Auge zugekniffen. Meine Bewertung der Reise lautet auf jeden Fall "sehr gut" und 100 Punkte.Auf meinem Facebook Account findet ihr fast 100 Fotos, ich habe Nicki und Edgar als Freunde hinzugefügt. Bis bald. Eure Sandra

Venezuela

05.11.2011, Jule

Hallo Abenteuerteam, ich war kürzlich mit euch in Venezuela auf der Voxtours Reise. Die Reise hat echt viel Spass gemacht und die kleine Gruppe mit 6 Personen war spitze. Ich hätte zwar gerne Caracas gesehen, aber leider wa das ja nicht möglich. Etwas nervig waren die Fahrten im Geländewagen durch die Wildnis, da bin ich doch etwas zu soft für gewesen. Auf jeden Fall bin ich jetzt glücklich und zufrieden wieder zuhause und hab euch vorhin ein paar Fotos zugesendet. Bis bald. Eure Jule

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